
Im Frühling sprießt Bärlauch am Wegesrand und verführt zum Pflücken. Das Lauchgewächs ist nicht nur lecker, es hat auch eine besondere Wirkung. Lerne das Gewürzkraut auch als Heilkraut kennen. Hier gibt’s mehr dazu! Mit seinem milden knoblauchartigen Geschmack verfeinert die Frühlingspflanze viele Gerichte.
Es ist ein beliebtes Wildkraut und schmeckt uns besonders gut als:
Zu den Heilkäutern zählt es, da das Frühlingskraut zahlreiche Inhalts- und Wirkstoffe hat, die sich auf den Körper auswirken. Bereits Hildegard von Bingen beschreibt die Wirkung vor allem bei Verdauungsproblemen. Demnach soll die Schwefelverbindungen die Galle und Leber anregen, um so die Verdauung zu fördern und Beschwerden des Magen- Darmtraktes aufzuheben. Also ist Bärlauch auch gut für den Bauch!
Dabei ist nicht nur das Blatt, sondern auch die Wurzel wirksam. Und was gesund ist und auch noch schmeckt, das ist eine Liebliche Leckerei.
Beim Pflücken von Bärlauch unbedingt darauf achten, dass man es nicht mit den sehr ähnlichen Maiglöckchen verwechselt. Diese sind nämlich giftig! Bärlauch erkennt man am intensiven Geruch. Um sicher zu gehen, einfach den Bärlauch in einem Geschäft besorgen.

1 Bündel Bärlauchblätter
1 Hand Cashewkerne
50gr Parmesankäse
1 EL Olivenöl
Salz & Pfeffer
Ab in den Mixer! Fertig!
Und ab aufs Brot, einen Salat oder die Pasta!
In einem Einmachglas ist die Creme im Kühlschrank ein paar Tage haltbar.

Die Bärlauchcreme ist auch lecker mit Hanfsamen.
Roter Pfeffer soll auch gut für das Gehirn sein. Dieser enthält Apigenin und Piperin und soll die Ausschüttung von Endorphinen fördern. Dies führt zu mehr Glücksgefühlen und Entspannung.
Kanntest du die Wirkung von Bärlauch?
Gerne mit euren Freunden Sharen! Denn Gutes soll sich rumsprechen!
Was macht ihr für Leckereien mit dem Lauchgewächs?
Gerne eure Leckereien mit uns teilen!