
Saisonale Leckereien sind immer mehr im Trend.
Wir haben tolle, heimische Lebensmittel, die wir gerne wieder wertschätzen. Mit der Natur im Rhythmus zu sein und diese Geschenke dankend anzunehmen, gehören einfach zu einem Lieblichen Leben.
Klar, wir liebten die Mangos in Indien und genossen Ladyfingers und Reisgerichte. Dennoch wurde uns bewusst: Wir sind einfach Apfel- und Kartoffelesser!
Durch unsere Gene und unsere Herkunft sind wir einfach geprägt und angepasst an die Nahrung, die in unserer Heimat wächst und gedeiht.
Welche Vorteile saisonale Ernährung hat, erfährst du in unserem Blog.
Unsere Körper haben sich über Jahrhunderte an die vorhandenen Lebensmittel angepasst und saisonale Leckereien haben gesundheitliche Vorteile:
Im Herbst geben uns Äpfel die Vitamine, die wir für den Beginn des Winters brauchen, im Frühling ermöglicht Blattgrün die Entgiftung nach einem langen Winter und sorgen für Fettabbau. Im Sommer brauchen wir viel Flüssigkeit, die wir über Gurken, Beeren und Wassermelonen bekommen.
Pflanzen brauchen für ein gesundes Wachstum einen nährstoffreichen Boden und Sonnenenergie. Saisonales Gemüse und Früchte gedeihen an den Pflanzen bis sie reif sind und werden zum richtigen Zeitpunkt geerntet. Dadurch entwickeln sie mehr Nährstoffe und Antioxidantien – Sie sind einfach gesünder.
Saisonale Lebensmittel wachsen in unserer Region, das bedeutet, dass sie auch keine langen Wege zurücklegen müssen. Nicht nur der aufwendige Transport wird minimiert, sondern auch die Lagerung und der Verpackungsmüll. Das wirkt sich positiv auf unseren CO2 Fußabdruck aus.
Saisonale Leckereien wachsen in Vielfalt ohne Pestizide oder genetische Modifizierung – du unterstützt die Umwelt damit!
Zudem sind Bio Bauernhöfe naturverbundene Orte – wir sollten die Landwirte in unserer Region noch mehr unterstützen und fördern.
Durch das Vollenden des Reifeprozesses an der Pflanze schmecken saisonale Lebensmittel intensiver und kraftvoller.
Das Angebot wirkt sich auf den Preis aus – gerade auch bei Lebensmitteln. Wenn Lebensmittel Saison haben, gibt es davon mehr auf dem Markt und die Preise sinken. Das kann man auch beispielsweise am Anfang und am Ende einer Saison beobachten.
Die Jahreszeiten geben uns vor, welche Lebensmittel gerade wachsen und für uns dadurch auch geeignet sind und sich auf unseren Körper und Geist positiv auswirken.
Früher gab es nur Gemüse und Obst, was gerade in der Gegend zu der entsprechenden Zeit angebaut werden kann; und unsere Körper haben sich in Jahrhunderten daran angepasst. Heute gibt es alles das ganze Jahr über im Supermarkt, egal ob es halb um die Welt geschippert werden muss oder in Treibhäusern heranwächst. Das braucht es doch vielleicht gar nicht.