
Wir sehnen uns alle immer mehr nach der Natur und nach einem gesunden Lebensstil mit hochwertigem, energiereichen Essen … am liebsten aus dem eigenen Garten oder Balkon. Selbstversorgung ist immer mehr im Trend- da ist ein Hochbeet eine wundervolle Sache!
Wenn du Gemüse, Kräuter und Obst selbst anpflanzt, ist nicht nur die Ernte ein wundervolles Geschenk der Natur – Es ist der ganze Prozess: vom Samen über die Setzlinge, die Blüten und die Pflanzen ansich bishin zum Gemüse oder der Frucht.
Hochbeete sind da eine großartige Hilfe – ob auf dem Balkon oder im Garten. Schon auf kleinster Fläche kannst du gute Erträge erzielen.
Warum Hochbeete so hilfreich sind und wie man sie selbst baut findest du hier in unserem Lieblichen Blog.
Die besonderen Eigenschaften bekommt ein Hochbeet durch den Schichtaufbau (siehe unten).
Somit entsteht eine Verrottungswärme (bis zu 5°C wärmer als am flachen Boden) und sorgt so für ein optimales Wachstum der Pflanzen mit einer besseren Ernte.
Zusätzlich schützt der Rand des Beetes empfindliche Setzlinge vor Wind.
Durch die Wärme des Hochbeets ist eine Bepflanzung bereits in Frühling bis spät in den Herbst möglich.
Da sich Unkräuter eher am Boden durch Saatgut oder Wurzeln vermehren, bleibt das Hochbeet verschont und man hat es besser unter Kontrolle.
Durch die Höhe des Beets ist es für bspw. Schnecken schwieriger zu den Leckereien zu gelangen.
Wühlmäuse kann man mit einem Gitter unter dem Hochbeet abhalten.
Die Höhe ist auch vorteilhaft für die angenehme Haltung beim Gärtnern – besonders rückenschonend.
Für diejenigen ohne oder sehr kleinem Garten ist das Hochbeet eine Bereicherung: Gerade auch auf dem Balkon die beste Alternative für produktive Gemüsebeete.
Es ist einfach ein absoluter Hingucker! Durch die verschiedenen Ebenen wird es zum Glanzstück in deinem Garten. Zusätzlich kann man dahinter so einiges verbergen.

Leider sind die Preise für Fertigbausätze sehr hoch.
Doch man kann es auch selbst bauen – siehe Selbstbauhilfe unten.
Es passt unglaublich viel in dieses Beet!
Die einzelnen Schichten könne aus dem Garten zusammen getragen werden, sollten aber vorhanden sein, sonst wird´s kompliziert.
Die hochwertige Erde in der obersten Schicht kann sich auch entsprechend summieren.
Bei einem Balkon sollte man besonders darauf achten, dass es stabil und dicht ist – sowohl das Hochbeet, als auch der Balkon ; )
Auch Staunässe kann entstehen, daher sollte es nicht direkt auf dem Boden des Balkons stehen.

Werde dir klar, wo der beste Platz dafür ist, wie groß/hoch es werden soll und was du alles dafür hast bzw. noch brauchst.
Wir hatten alles in unserer Garage – also Upcycling vom Feinsten! Du findest bestimmt auch einiges Brauchbares.
Geeignete Größe: 1,20m Breite, um es angenehm bepflanzen zu können, 2m (bis max.2,50m) Länge um Stabilität zu bekommen. Die Höhe sollte etwa 80cm betragen.


1. Grobe Äste und Zweige, sowie Häckselgut
2. Umgekehrte Grassoden, Rasenschnitt
3. Laub und Grünabfälle
4. Rohkompost
5. Feinkompost mit hochwertiger Gartenerde

Die Umrandungen sind unterschiedlich, doch alles andere kann gleich sein.

Hochbeet mit Steinen (Rasengittersteine) und Bedachung im Holzrahmen speziell geeignet für Keimlinge.

BENZ – Hochbeet: Upcycling vom feinsten! Aus einem gebrauchten BENZ- Sprungkasten wird ein Hochbeet. Mit 2 Kastenteilen (auch mehr möglich) und durch die Rollen verstellbar. Optimal durch den Abstand zum Boden auch für Balkone geeignet.
Die restlichen BENZ- Kastenteile sind Regale in der Küche geworden.