Nur weil ich Rad fahre bin ich keine Ökotussi, sondern sehe mich eher als sportliche Frischluftschnapperin, die effizient den schnellsten Weg mit einem Sportprogramm vom Feinsten kombiniert – und ja … dazu auch gleichzeitig unserer Umwelt etwas Gutes tue. Rad fahren ist meeegaaa!!!
Bereits 1817 wurde das Laufrad, der Vorreiter des Fahrrades, von Karl Drais in Karlsruhe erfunden. Und umso erstaunlicher ist es, dass das Fahrrad wieder mehr im Trend ist denn je!
Was für eine schöne Bewegung – auf dem Rad und in unserer Gesellschaft!
Fahrrad fahren kann als Allheilmittel gesehen werden, denn es hat positive Wirkungen auf unseren Körper, unsere Psyche und unser Wohlbefinden. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verringert sich beispielsweise die Gefahr einen Herzinfarkt zu bekommen um 50%. Dazu sollte man sich regelmäßig auf dem Rad bewegen (5 mal wöchentlich 30 Minuten).
In diesen Bereichen wirkt Rad fahren gesundheitsfördernd auf uns:
Fahrrad fahren ist ein sehr angenehmer Ausdauersport, das uns schonend auf unsere Gelenke ein wohlfühlendes Fitnessprogramm ermöglicht.
Das sind die Fitness- Vorteile beim Radfahren:
Einen Ausflug ins Grüne macht uns glücklich und wenn es dann noch kombiniert ist mit einem Ausdauersport wie Rad fahren, dann sprudeln regelrecht die Endorphine und das Serotonin. Unser Köper produziert diese Glückshormone damit schlechte Laune, Stress und Depressionen wenig Chance haben.
So können wir uns richtig mit Lieblicher Energie auftanken – mit Bewegung in der Natur!
Das Umweltbundesamt teilte mit, dass 138g CO2 pro bewegten Kilometer einer Person auf dem Rad im Vergleich zum Auto eingespart werden. Das bedeutet zum Beispiel, dass ein/e Berufspendler/in an 5 Werktagen mit einem Weg von 5 Km x 2 (Hin& Rückweg) rund 350g CO2 Emissionen im Jahr durch Rad, statt Autofahren einspart. Das ist eine enorme Zahl!
Radfahren ist gut für unseren CO2 Ökobilanz
Im Gegensatz zum Autofahren mit hohen Anschaffungskosten und laufenden Kosten ist das Rad fahren sehr günstig bzw. fast kostenlos. Das ist uns bewusst. Da machen wir mal wieder die Erfahrung: Gutes ist (fast) kostenlos.
Wir können jedoch mit Rad fahren auch Zeit einsparen! Laut dem Umweltbundesamt dauert Rad fahren bei Strecken bis zu 5 km kürzer als andere Transportmittel wie das Auto oder Bus & Bahn. Und das Interessante ist, das 40-50% aller Autofahrten kürzer als 5 km sind. Auch wenn die Strecken mal länger sein sollten, man spart sich beim Ausdauersport Radfahren Zeit für zusätzliche Sporteinheiten wie bspw. das Fitnessstudion.
Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur gute Kleidung. Schaue mal nach Regenponchos zum Radfahren.
Es gibt praktische Körbe und Spanngurte die es ermöglichen, so einiges zu transportieren.
Naviationsgeräte, Google Maps und Fahrrad Apps zeigen uns den Weg.